Gewinnverbesserung bei Neways bei steigendem Auftragseingang; anhaltende Störungen in der Zulieferkette

Son (Die Niederlande), 25. August 2021 – Neways Electronics International N.V. (Euronext: NEWAY) („Neways“; „das Unternehmen“) gibt heute die Ergebnisse für das erste Halbjahr (H1) bis 30. Juni 2021 bekannt.

 

ECKPUNKTE

  • Nettoumsatz sinkt um 3,8% auf 233,8 Mio. €, unter anderem durch Abbau von weniger rentablem Umsatz und Störungen in der Zulieferkette;
  • Auftragsbestand steigt um 32,6% gegenüber Ende Juni 2020 und um 48,6% gegenüber Ende 2020 auf 334,4 Mio. € durch Erholung der Nachfrage aus der Automobilbranche und anhaltend starke Nachfrage aus anderen Marktsektoren;
  • Auftragseingang steigt um 69,0%; über den regulären Zuwachs mit Bestandskunden hinaus wurden mit 13 neuen Kunden aus allen strategischen Marktsektoren mehrjährige Auftragsverträge mit einem Umsatzwert von insgesamt über 50 Mio. € geschlossen, der sich in den kommenden Jahren realisieren wird;
  • Bruttomarge steigt infolge positiver Mixeffekte um 3,0% auf 91,7 Mio. €, in Prozenten vom Umsatz ausgedrückt von 36,6% auf 39,2%;
  • Normalisiertes Unternehmensergebnis steigt durch Verbesserung der Bruttomarge und durchgängiges Kostenmanagement von 2,2 Mio. € auf 6,8 Mio. €.
  • Netto-Cashflow ergibt durch höhere Betriebskapitalbelastung und zusätzliche Auszahlungen im Zusammenhang mit der Durchführung angekündigter Umstrukturierungen und der Abwicklung staatlicher Unterstützungen im Zusammenhang mit COVID-19 -6,3 Mio. €.
  • Der Auftragsbestand ist gut gefüllt und gegenüber dem Vorjahr erholt sich die Rentabilität erwartungsgemäß. Reguläres Wachstum im Auftragsbestand, unter anderem verursacht durch Unsicherheit am Markt bezüglich der Verfügbarkeit von Produkten, was die Erholung dämpft.

 

KERNZAHLEN

Mio. €, sofern nicht anders angegeben  H1-21  H1-20  Δ
Nettoumsatz 233,8 243,0 -3,8%
Auftragsbestand (Ende Juni) 334,4 252,3 +32,6%
Bruttomarge 91,7 89,0 +3,0%
EBITDA 12,2 9,1 +33,5%
Normalisiertes Unternehmensergebnis1) 6,8 2,2 +202,0%
Unternehmensergebnis 5,4 1,9 +180,3%
Nettoergebnis 3,1 0,8 +297,2%
Netto-Cashflow -6,3 26,0 Nicht zutr.

1) Ohne PPA-Effekt von 0,3 Mio. € (H1 2020: 0,3 Mio. €) und Beratungskosten für öffentliche Angebote von 1,1 Mio. €. Die PPA steht im Zusammenhang mit der Übernahme der BuS Gruppe im Jahr 2014.

 

BERICHT DES CEO

Eric Stodel, CEO: „Im ersten Halbjahr 2021 sehen wir, dass sich die Erholung unseres operativen Ergebnisses durch die Wirkung der getroffenen Maßnahmen fortsetzt. Mit der Transformation zu OneNeways sind wir gut auf Kurs. Der Umsatz bleibt durch die Störungen in der internationalen Zulieferkette und die bewusste Abstoßung von weniger rentablem Umsatz noch hinter dem des Vorjahres zurück. Die Auftragsannahme und das Auftragsbuch verzeichnen einen starken Anstieg und wir haben uns bei Teilen des Unternehmens dafür entschieden, die Flexibilität der Organisation zu nutzen, um die Größenordnung schnell zu steigern und dadurch den zunehmenden Bedarf zu decken. Die Nachfrage aus der Automobilbranche erholt sich und auch in anderen Marktsektoren, wie etwa der Halbleiter-, Medizin- und Industriebranche, bleibt diese mit 22 aussichtsreichen Kunden mit einem Umsatzpotenzial von über 120 Mio. € in der Pipeline stark. Hinzu kommen 13 angeworbene Neukunden aus allen strategischen Marktsektoren mit einem Umsatzwert von insgesamt über 50 Mio. €, der sich in den kommenden Jahren realisieren wird.

In der zweiten Hälfte von 2021 werden die Materialdefizite bei den Zulieferern, insbesondere bei den Halbleiterkomponenten, und die Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Deltavariante die Realisierung der Umsatzziele voraussichtlich bremsen. Dennoch gehen wir davon aus, dass wir in den kommenden Monaten mehr Produkte und innovative Systeme ausliefern und dadurch einen höheren Umsatz als im ersten Halbjahr generieren können. Hinzu kommt, dass sich auch die erzielten strukturellen Kosteneinsparungen durch die mittlerweile abgeschlossenen Umstrukturierungen in Deutschland und den Niederlanden in unseren Ergebnissen widerspiegeln werden. Wir setzen den im letzten Jahr eingeschlagenen Weg fort, wobei wir uns als Systeminnovator immer nachdrücklicher auf das Angebot eines höheren Mehrwerts gegenüber unseren Kunden richten.“

 

FINANZIELLER UND OPERATIVER ÜBERBLICK

Mio. €, sofern nicht anders angegeben       H1-21       H1-20               Δ
Nettoumsatz 233,8 243,0 -3,8%
Auftragsbestand (Ende Juni) 334,4 252,3 +32,6%
Auftragseingang 345,1 204,2 +69,0%
Book-to-Bill-Ratio 1,47 0,84 Nicht zutr.

 

Die Nettoumsatz sank um 3,8% auf 233,8 Mio. €, unter anderem durch den Abbau von weniger rentablem Umsatz und Störungen in der Zulieferkette.

Der Auftragsbestand stieg um 32,6% auf 334,4 Mio. € gegenüber Ende Juni 2020 und um 48,6% gegenüber Ende 2020, was auf eine Erholung der Nachfrage aus der Automobilbranche, eine anhaltend starke Nachfrage aus anderen Marktsektoren und das Einstellen von Kunden auf die Knappheit am Markt zurückzuführen ist.

 

Nettoumsatz – nach Marktsektoren
Mio. €, sofern nicht anders angegeben H1-21    H1-20 Δ  
Gewerbliche Industrie 66 78 -15,4%
Halbleiterindustrie 85 82 +3,7%
Automobilindustrie 58 51 +13,7%
Medizinindustrie 24 27 -11,1%
Sonstige 1 5 -80,0%
Gesamt 234 243 -3,8%

 

Nach Marktsektor betrachtet, stieg der Umsatz in der Halbleiter- und Automobilbranche. Die Industriebranche liegt noch zurück, verzeichnete aber im zweiten Quartal 2021 im Vergleich zum ersten Quartal einen höheren Umsatz. Störungen in der Lieferkette haben die Umsatzentwicklung auf der ganzen Linie gebremst, wobei die Auswirkungen pro Sektor unterschiedlich sind.

 

Mio. €, sofern nicht anders angegeben H1-21 H1-20 Δ
Bruttomarge 91,7 89,0 +3,0%
Operative Kosten2) 84,9 86,8 – 2,2%
Normalisiertes Unternehmensergebnis 6,8 2,2 +202,0%
Marge 2,9% 0,9% Nicht zutr.

2) Ohne PPA-Effekt (0,3 Mio. €) und Beratungskosten für öffentliche Angebote (1,1 Mio. €)

 

Die Bruttomarge stieg um 3,0% auf 91,7 Mio. €. In Prozent vom Umsatz stieg die Bruttomarge von 36,6% auf 39,2%, was insbesondere die Folge von positiven Mixeffekten und einem stärkeren Fokus auf Mehrwertaktivitäten ist. Gebremst wurde der Anstieg durch höhere Material- und Logistikkosten im Zusammenhang mit den Störungen in der Zulieferkette. Die Auswirkungen davon wurden durch wirksame Kettenregie, enge Zusammenarbeit und verbesserte Kundenabsprachen über die Weitergabe von Preissteigerungen unter Kontrolle gehalten.

Die operativen Kosten (ohne einmalige Beratungskosten) sanken um 2,2% auf 84,9 Mio. € und die Umstrukturierungen wurden im zweiten Quartal materiell abgeschlossen. Die erzielten Kosteneinsparungen infolge der abgeschlossenen Umstrukturierungen in Deutschland und den Niederlanden wurden teils durch geringere Inanspruchnahme von Kurzarbeit in Deutschland kompensiert. Die Mitarbeiterzahl sank unter anderem durch die durchgeführten Umstrukturierungen um 187 FTE gegenüber Juni 2020 und um 75 FTE gegenüber Ende 2020. Die entsprechende Restrukturierungsrückstellung verringerte sich Ende Juni 2021 auf 3,6 Mio. € gegenüber 7,1 Mio. € Ende 2020. Außerdem wurden einmalig 1,1 Mio. € an Beratungskosten im Zusammenhang mit den öffentlichen Angeboten aufgewendet.

Die höhere Bruttomarge in Kombination mit dem durchweg Kostenmanagement hat zu einer Gewinnerholung geführt. Das normalisierte Unternehmensergebnis stieg von 2,2 Mio. € auf 6,8 Mio. €, was einer operativen Marge von 2,9% entspricht.

 

 

Mio. €, sofern nicht anders angegeben

H1-21 H1-20 Δ
Finanzierungskosten (netto) 0,7 1,2 -44,9%
Steuerlast 35,1% 0,0% Nicht zutr.
Nettoergebnis 3,1 0,8 +297,2%
Ergebnis je Aktie (€) 0,25 0,06

 

Infolge einer geringeren Kreditinanspruchnahme sanken die Finanzierungskosten um 0,5 Mio. €. Die Steuerlast stieg auf 35,1%, was auf eine höhere Steuerlast in Deutschland infolge einer Anpassung für vorangegangene Jahre zurückzuführen ist. Das Nettoergebnis betrug 3,1 Mio. €. Die Anzahl ausstehender gewöhnlicher Aktien belief sich Ende Juni 2021 auf 12.218.634, was einen Gewinn von 0,25 € pro Aktie ergibt.

 

FINANZIELLE LAGE

Mio. €, sofern nicht anders angegeben H1-21 H1-20 Δ
Operativer Cashflow -5,5 27,9 -119,7%
Investitionen -0,8 -1,9 -57,7%

 

Der Netto-Cashflow belief sich durch eine höhere Beanspruchung des Betriebskapitals infolge der rasch gestiegenen Nachfrage und der Störungen in der Zulieferkette minus 6,3 Mio. €. Außerdem gab es im Zusammenhang mit den Ende letzten Jahres angekündigten Umstrukturierungen in Deutschland und den Niederlanden mehr Auszahlungen und wurden letztes Jahr im ersten Halbjahr die durch COVID-19 ausgesetzten (Steuer-)Zahlungen an den Staat abgewickelt. Die Investitionen stehen aus der Sicht der Kostenkontrolle im Einklang mit den Investitionen im ersten Halbjahr 2020.

Das Nettobetriebskapital stieg auf 80,6 Mio. € gegenüber 75,2 Mio. € Ende Juni 2020 und 60,4 Mio. € zum Jahresende 2020. Die Vorräte stiegen im Verhältnis zu Ende Juni 2020 um 0,7%. Aufgrund der raschen Erholung der Nachfrage und der Komponentenknappheit in bestimmten Sektoren wurde bewusst entschieden, selektiv zusätzliche Vorräte anzulegen, um den Umsatz zu realisieren. Die Umschlagsdauer der Vorräte, gemessen in Tagen, belief sich auf 83 gegenüber 92 Tagen Ende Juni 2020 und 69 Tage gegenüber Ende 2020. Die Anzahl der ausstehenden Debitorentage belief sich auf 36 Tage, das ist 1 Tag mehr als Ende Juni 2020. Die Anzahl der ausstehenden Kreditorentage betrug 49, was ebenfalls 1 Tag mehr ist als Ende Juni 2020.

 

Ende H1-21 Ende 20 Ende H1-20
Nettoschuld / EBITDA 3) 0,6 2,0 0,6
Zinsdeckung 7,8 3,8 3,3
Solvenzrate 41,3% 43,6% 40,2%

3) Exklusive IFRS16

 

Durch den negativen Cashflow ergaben die Nettoverbindlichkeiten (ohne Leasingverbindlichkeiten) 11,8 Mio. € gegenüber 10,5 Mio. € Ende Juni 2020 und 2,6 Mio. € zum Jahresende 2020. Gleichzeitig stieg der operative Gewinn (LTM EBITDA) um 8,9% auf 26,0 Mio. € gegenüber 23,8 Mio. € Ende Juni 2020.  Das Verhältnis Nettoschuld / EBITDA blieb hierdurch per saldo mit 0,6 stabil. Die Zinsdeckung Ende Juni 2021 betrug 7,8 und die Solvenzrate stieg Ende des ersten Halbjahres 2021 auf 41,3%.

 

ÖFFENTLICHES ANGEBOT INFESTOS           

Die Infestos Sustainability B.V. hat angekündigt, dass ihre Tochter Infestos Sustainable Solutions B.V. ein empfohlenes öffentliches Angebot („das Angebot“) auf alle ausstehenden Neways-Aktien zum Preis von 14,55 € in bar pro Aktie (cum dividend) abgeben wird. Der Vorstand und der Aufsichtsrat stehen vollkommen hinter diesem Angebot und empfehlen es einstimmig. Das Angebot wird voraussichtlich im September offiziell abgegeben und unterliegt bestimmten üblichen Bedingungen, darunter der Erwerb von mindestens 60% der ausstehenden Neways-Aktien (unter Umständen auf 50,01% herabsetzbar). Im Erfolgsfall wird der Prozess im zweiten Halbjahr von 2021 abgeschlossen sein.

Eine Änderung der Verfügungsgewalt beim Erwerb der Aktienmehrheit durch Infestos im zweiten Halbjahr wird möglicherweise Auswirkungen auf den Anspruch auf Verrechnung steuerlich ausgleichbarer Verluste in Deutschland haben (6,9 Mio. € zum 30. Juni 2021) und unter Umständen den unwiderruflichen Status von leistungsbezogenen Aktien beschleunigen. Eine Änderung der Verfügungsgewalt kann auch zur Tilgung des offenen Saldos der Kreditfazilität führen (15,5 Mio. € zum 30. Juni 2021), aber voraussichtlich wird die Kreditfazilität beibehalten.

Bei Beendigung des Fusionsvertrages durch Infestos wegen unter anderem einer schwerwiegenden Verletzung des Fusionsvertrages durch Neways oder bei Beendigung des Fusionsvertrages durch Infestos bzw. Neways infolge eines besseren Angebots, das von Infestos nicht überboten wird, verwirkt Neways gegenüber Infestos eine Beendigungsvergütung von 2,25 Mio. €. Bei Beendigung des Fusionsverfahrens durch Neways aufgrund der Tatsache, dass Infestos die Anmeldungsfrist für das Angebot nicht auf das äußerste Anfangsdatum festsetzt oder das Angebot nicht am Abwicklungsstichtag eingelöst wurde, verwirkt Infestos gegenüber Neways eine Beendigungsvergütung von 2,25 Mio. €.

Infestos unterstützt die Strategie von Neways und ist gut ausgerüstet, um Neways beim Ausbau ihrer Marktposition als unterscheidbarer Systeminnovator zu unterstützen. Neways geht davon aus, mit Infestos als Mehrheitsaktionär die angewendete Strategie unabhängig weiter vorantreiben zu können.

 

AUSBLICK

Wir erwarten, dass der Auftragseingang aufrechterhalten bleibt und dass die Auftragsbücher auch für den Rest von 2021 gut gefüllt bleiben. Die Nachfrage nach Halbleitern ist anhaltend stark und die Automobilindustrie verzeichnet eine deutliche Erholung. Die Medizin- und die Industriebranche sind in ihren Planungen und Erwartungen positiver gestimmt. Auf der ganzen Linie ist mehr Interesse und eine größere Nachfrage nach Systeminnovatorlösungen zu verzeichnen. Wir investieren weiterhin in unterscheidbare, innovative Technologien und Wissen in puncto Systemlösungen, beispielsweise auf den Gebieten „Power Electronics“, „Energy Conversion“, „Internet of Things (IoT)“ und „Data Processing“.

Gleichzeitig ist die Sicht auf die Dauer und den Ernst der Störungen in der Zulieferkette begrenzt, die Einfluss auf das Umsatzwachstum haben und durch steigende Einkaufspreise zugleich Druck auf die Marge ausüben. Wir konzentrieren uns weiterhin maximal darauf, diese Herausforderungen in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden und Lieferanten zu meistern. Neways behält die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Deltavariante und die damit verbundenen Konsequenzen genau im Auge. Dabei achten wir weiterhin genau auf Kostenniveaus und Cashflow. Für die kommenden Monate erwarten wir, dass sich die strategische Verschiebung zum Angebot von hochwertigeren und innovativen Lösungen positiv auf das Umsatzwachstum auswirkt.

Schauen wir weiter voraus ist Neways in strategischen Wachstumssektoren mit einer steigenden Nachfrage nach immer komplexeren elektronischen Systemen und technologischen Innovationen ausgezeichnet positioniert. Indem wir unsere Rolle als Systeminnovator immer weiter ausbauen, können wir hiervon optimal profitieren und damit auch die Rentabilität von Neways in den kommenden Jahren strukturiert steigern.

 

ZUKUNFTSORIENTIERTE INFORMATIONEN / DISCLAIMER

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Erklärungen oder Aussagen. Im Gegensatz zu den berichteten Finanzergebnissen und Informationen der Vergangenheit werden alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, einschließlich, aber nicht beschränkt auf Aussagen über unsere Finanzlage, Geschäftsstrategie, Pläne und Ziele des Managements in Bezug auf zukünftige Aktivitäten, als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet. Diese zukunftsorientierten Aussagen basieren auf unseren aktuellen Erwartungen und Prognosen zu künftigen Ereignissen und unterliegen Risiken und Unsicherheiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von denen in den zukunftsorientierten Aussagen abweichen. Viele dieser Risiken und Unsicherheiten beziehen sich auf Faktoren, die sich der Kontrolle und genauen Einflussnahme von Neways entziehen, wie z.B. künftige Marktbedingungen, das Verhalten anderer Marktteilnehmer und die Aktionen von staatlichen Regulierungsbehörden. Die Leser werden gebeten, umsichtig mit diesen zukunftsorientierten Aussagen umzugehen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gelten und ohne vorherige Mitteilung geändert werden können. Neways hat weder die Absicht noch die Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu revidieren, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht oder die geltenden Regeln einer Börse, an der unsere Wertpapiere gehandelt werden, vorgeschrieben.

 

Diese Pressemitteilung ist eine Übersetzung der ursprünglichen niederländischen Version. Im Falle von Unstimmigkeiten ist die niederländische Version dieser Pressemitteilung maßgeblich.